Filmreview: Born to Die

Vorwort

Von den Machern von "Romeo must die" und "Exit wounds"
Wenn man diese Überschrift liest, weiß man ungefähr schon was einem erwartet...

Wer Produzent Joel Silver und Regisseur Andrzej Bartkowiak kennt, kann sich auf ein Feuerwerk an guten Actionsequenzen, einem coolen Soundtrack (DMX, Eminem, 50 Cent, Clipse, M.O.P., C.N.N...)und einem bewährten Konzept für gute und harte Actionfilme freuen. Auch ihr neuestes Werk "Born 2 Die" knüpft nahtlos an die erfolgreichen Filme "Romeo Must Die" und "Exit Wounds" an, welcher mit altbekannten Stars aufwartet. Einzig Steven Segal ist diesmal nicht von der Partie. Dessen Part übernimmt der kampferprobte Actionstar Jet Li, welcher schon in vielen Actionfilmen sein Können unter Beweis stellen konnte.

Cover Born to Die

Filminhalt

Tony Faith (DMX) ist ein Martial-Art-Experte und Meisterdieb, welcher mit seinem Team den großen Coup erreichen will .Dabei geht es um eine besondere Ladung schwarzer Steine, die einen Wert von paar Hundert Millionen Dollar haben. Ihnen gelingt zwar der große Wurf, doch haben sie nicht die Rechnung mit Inspektor Su (Jet Li) gemacht, welcher als Geheimagent getarnt, im Auftrag seiner Regierung, ebenfalls hinter den Steinen her ist. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass der Boss, für den die Steine vorgesehen waren, Su‘s früherer Partner Ling (Marc Dacascos) ist.

Faith‘s Unterhändler Archie soll herausfinden, welchen Wert diese Steine haben. Als sich das herumspricht, reißt sich ein anderer Gangsterboss die Steine unter den Nagel. Gleichzeitig wird seine einzige Tocher von Ling gekidnappt. Als Gegenzug soll Faith die Steine besorgen, sonst tötet er seine Tochter. Um das zu verhindern mobilisiert er sein Team nochmal und mit Hilfe von Inspektor Su schreitet er in die letzte Schlacht, um nicht nur den fiesen Gangstersboss Ling ein für alle mal auszuschalten, sondern auch die Steine und seine Tochter zu finden und zu retten.

Fazit

Abgesehen von einem sehr guten Soundtrack (Eminem, DMX, 50 Cent) und einer gut durchdachten Story, braucht der Film eine Weile bis er an Fahrt gewinnt. Während am Anfang des Films die Action noch in Grenzen gehalten wird, läßt es der Regisseur die letzte halbe Stunde richtig krachen. In bester Matrixmanier fliegen einem die Kugeln um die Ohren, dazu kommen reichlich Explosionen, sehr gut choreographierten Kampfszenen und einem fulminanten Finale, welche die erste Hälfte des Films wieder wett machen.
Alles in allem ein sehr guter bis durchschnittlicher Actionstreifen, welcher sich nicht zu verstecken braucht.

Wer "Romeo Must Die" und "Exit Wounds" mochte, wird mit diesem Film bestens unterhalten!!

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