Vielen, vielen lieben Dank an ArokhsSohn, der tatkräftig an der Geschichte mitgearbeitet hat und ohne den das Ganze wohl aus Zeitgründen ins Wasser gefallen wäre. Ursprünglich sollte sich die Geschichte auf einen Tag beschränken und der Jahresrückblick rein auf Boypoint, doch wie das Schicksal es wollte, kam es anders. Ob jetzt zum Freud oder zum Leid der Benutzer, müsst ihr entscheiden.

Die Boypoint- und LGBT-Jahresrückblickveranstaltung

Stimmengewirr. Der große Saal füllte sich. Kronleuchter von gut eineinhalb Metern Durchmesser waren von Tannenzweigen umringt. Von unten sahen sie aus wie Kerzen. Es flackerte dazu. Die Lichttechnik verstand ihr Handwerk! Nicht wenige Besucher sahen sich heute zum ersten Mal. Strahlende Gesichter. Herzliche Begrüßungen. Lange Umarmungen. Glückliche Paare. Alle waren aufgeregt. Nur ein paar wenige wussten, was sie erwarten würde.
Dann wurde das Licht gedämpft und die Spots auf den karmesinroten Vorhang gerichtet. Die Lautstärke im Saal reduzierte sich — fast wie durch den Lautstärkeregler eines Radios. Die Spannung stieg. Man hatte ihnen eine Weihnachtsfeier der anderen Art versprochen. Was das genau heißen sollte, hatte im Forum nicht gestanden...

Teil 1

Der Vorhang hebt sich gemächlich an. Eli nimmt Christoffs Hand. Seine Augen leuchten. Das ist ihr erstes gemeinsames Weihnachten, denn sie hatten sich erst im Februar kennen gelernt. Er schaut ins Gesicht seines Freundes und sieht auch dort freudige Erwartung. Eine Reihe hinter ihnen befinden sich Elis Eltern. Sie können nicht sehen, wie ihr Sohn Hand in Hand mit seinem Freund dasitzt. Aber sie hätten auch nichts dagegen gehabt. Er ist froh, solch tolerante Eltern zu haben, die seinen Freund mit einer Selbstverständlichkeit als Partner ihres Sohnes akzeptieren und gern haben.
Hinter dem Vorhang kommt nun das Klavier zum Vorschein, auf dem schon die ganze Zeit Weihnachtsmusik gespielt wird. Als das letzte Stück die Bühne verdeckenden Stoffs unter der Decke verschwindet, betritt ein Mann im grünen Anzug die Bühne. Man hätte ihn für Mr. Green halten können, den aus der Casinowerbung, dessen Beliebtheit so übertrieben unecht rüberkommt, als stünden die Casinobesucher allesamt unter Drogen.
Er schreitet weiter nach vorne ans freistehende Mikrofon. Dort angekommen räuspert er sich und macht gleich den ersten Fehler: Er atmet ins Mikrofon. Einige kichern. Andere kennen ihn nicht anders. Ist das Comedy?
"Ähm... Danke, dass ihr so zahlreich erschienen seid... Sagt man jetzt wahrscheinlich."
Der Typ ist vielleicht nervös! Das erklärt einiges. Er wirkt sehr verlassen auf der großen Bühne. Zittert er?
"Ich wollte den Anzug unbedingt haben. Ich musste ihn kaufen!"
Weiteres Gelächter.
"Ich war schon öfter in diesem Saal", fährt er fort, "auch als Gast hier auf der Bühne."
Er weist hinter sich auf das Sofa, vor welchem Thomas Gottschalk den Hut gezogen hätte.
"Aber... Puh... Das Ding zu moderieren ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer. Sorry Leute, wenn ich mich gerade zum Obst der Woche mache. Sorry auch an Iroc, der das ganze Format hier überhaupt erfunden hat. Er war es, der diesen Gebäudekomplex hat bauen lassen. Ehrlich gesagt hat es mich auch ziemlich viel Überredungskunst gekostet, Alex, der die Show sonst moderiert, dazu zu bringen, dass wir heute hier sein können. Danke Iroc. Danke Alex." So langsam scheint er sich gefasst und an die Situation gewöhnt zu haben.

Jan schielt zu Eli und Christoff hinüber. Er kennt ihre Benutzernamen nicht, aber er beneidet sie dennoch um ihr Glück. Ihm war das bisher nicht vergönnt. Er würde sich wahrscheinlich nie outen können. Zu groß ist seine Angst, dass seine Eltern davon erfahren. In seinem baden-württembergischen Dorf gibt es so etwas einfach nicht. Ebenso wenig würde er es über sich bringen, seiner Familie den Rücken zu kehren. Er hat nur sie. Die einzigen Leute, die ihm in der Schule Beachtung schenken, sind Idioten: Sie beleidigen ihn und er verachtet sie. Dann noch ein Freund? Das würde die Sache nur komplizierter und schwieriger geheim zu halten machen.

"Meine Damen und... Na wohl hauptsächlich Herren... darf ich Ihnen meinen Co-Moderator für heute vorstellen? Es ist niemand geringeres als ArokhsSohn, Autor von 'Wandel des Herzens', den sicher einige von euch kennen, was ich schwer hoffe."
Er wirft einen gespielt tadelnden Blick ins Publikum. Arokh schreitet derweil unter Applaus auf die Bühne, ein eigenes Mikro in der Hand.
"Und wer mich nicht kennt — kein Wunder: Ich bin übrigens Zuri", ergänzt der sich bereits auf der Bühne befindliche Moderator und begrüßt dann seinen Kollegen mit einem Nicken.
„Hey Zuri, schön dich zu sehen. Danke auch für die Einladung, dich hier unterstützen zu dürfen“, Arokh gibt seinem Kollegen die Hand und wendet sich dann dem Publikum zu.
„Hallo Leute, ich muss gestehen, ich bin es nicht gewohnt, vor so viel Publikum zu sprechen." Einen Moment verharrt er und scheint zu überlegen, wie er fortfahren soll. "Also, da ArokhsSohn etwas umständlich ist, könnt Ihr mich gerne Arokh nennen.“ Der Co-Moderator wendet sich wieder seinem Kollegen zu und fragt ihn: "Was steht denn heute auf dem Programm?"
"Nun, da haben wir einiges:" Zuri macht eine ausschweifende Handbewegung. "Ein tolles Publikum — so viel kann ich dazu bereits sagen — und Themen, die Boypoint dieses Jahr bewegt haben. Kleiner Funfact am Rande: Ich steh nicht so auf Jahresrückblicke oder eingestaubte Abläufe. Aber um die Form der HdFcon beizubehalten, begeben wir beide uns jetzt erst einmal aufs Sofa und moderieren von dort weiter, bis es sich mit Gästen so langsam füllt."​
Zuri blickt nach Zustimmung suchend zu seinem Co-Moderator. Anschließend fügt er hinzu: "Um ehrlich zu sein, steht sogar noch eine ganze Menge mehr auf dem Programm, als zuerst gedacht. Tatsächlich haben wir kurzfristig beschlossen, dass wir den Jahresrückblick nicht nur auf Boypoint beschränken wollen... Wir werden auch einen Blick auf diesjährige, prägnante Punkte der LGBT-Szene werfen." 
"Und da gab es wahrlich so einiges dieses Jahr", pflichtet Arokh dem Moderator bei. 
Zuri und sein Kollege begeben sich zum großen, einladenden Sofa. Nachdem sie sich gesetzt haben, fährt er fort: "Erst einmal möchte ich diesen ersten Punkt den tollen Autoren auf Boypoint widmen. Ja, ihr seid gemeint. Es sitzen auch einige von euch im Publikum, wie mir zu Ohren gekommen ist. Schön, dass ihr da seid. Ihr anderen: Applaudiert mal kräftig, dafür, dass sie uns so unermüdlich mit Lesestoff versorgen. Und Schreibblockaden sind nun mal eine schlimme Berufskrankheit", er wirft einen Seitenblick auf Arokh. "Aber sie nehmen sie für ihr Werk und für euch auf sich."

"Er ist so süß. Und wie er den Kopf leicht schief legt. Seine leicht zerzausten Haare. Sein umwerfendes Lächeln und diese einzigartigen smaragdgrünen Augen kann ich jetzt von hier hinten leider nicht sehen... Wenn er mich doch nur ansprechen würde..."
Schmachtend blickt Jannis auf Nicks Hinterkopf. Jannis kennt Nick aus dem Forum, wo dieser ihn leider kaum beachtet. Er hat sich alle von Nicks Bildern aus dessen Galerie heruntergeladen und kann dessen Kommentare immer wieder lesen. Das meiste über Nick kennt er auswendig und wenn er an ihn denkt, hallen seine vollkommenen Worte, auch wenn er Nicks Stimme nicht kennt, in seinem Kopf wider.
Sein Problem ist, dass Nick ja auch im Forum ist. Und wenn er jetzt seine Misere im Bereich "Leben, Beziehung, Probleme" oder "Liebeskummer" posten würde, würde Nick vielleicht mitbekommen, dass es um ihn ginge und das könnte sehr peinlich enden. Das kann er also nicht riskieren.

Nachdem der Applaus verklungen ist, fährt Arokh fort: "Nun noch einmal besonders hervorzuheben sind die Geschichten der Autoren, die dieses Jahr vollendet wurden."
Hinter Arokh und Zuri erscheinen auf der Leinwand Buchcover von Boypointgeschichten mit dem dazugehören Benutzernamen darunter.
"Einige hatten bereits ein eigenes Cover, den Rest haben wir von Photoshop Philipp machen lassen", erklärt er und überlässt seinem Kollegen die Führung.
"Das sind der Reihe nach: Gemini von SammyBlue, O:Evo-1570 von Skystar, Reborn ebenfalls von Sky — auch wenn es nur eine Kurzgeschichte ist — gefolgt von weiteren seiner Werke wie Schattenphönix und... Ach, seht selbst hinter mir! Sky muss es auch immer übertreiben." Zuri schüttelt den Kopf. "Machen wir weiter mit 'Hunde die bellen, beißen nicht' von Svenni. Und was die anderen Autoren betrifft: Wir wollen wissen, wie eure Geschichten zu Ende gehen. Also nutzt das kommende Jahr!" Er wirft erneut Arokh einen Seitenblick zu.
"War ja klar, Zuri, dass du Arokhbashing zum Hauptthema des Abends machen musst. Schönen Dank auch. Du kannst dich ja auch schön rausreden, dass du gerade nicht schreibst. Von WtF, der tertiären Platzhalterstory in Irocs 'Herrschaft des Feuers' einmal abgesehen. Da könnte es übrigens auch mal weitergehen."
"Touché!"
"Davon mal abgesehen, hast Du aber schon recht", gibt Arokh zu und erklärt: "Ein bisschen mehr Engagement würde dem Geschichtenteil des Forums wirklich nicht schaden."
Für einen Moment entsteht Schweigen. Dann besinnt sich Zuri wieder auf seine Anmoderation: "Und deshalb bitten wir nun einmal Svenni zu uns aufs Sofa."
Ein junger Mann in Zuris Alter erklimmt die Stufen zur Bühne. Alle geben sich die Hand, dann spricht Zuri weiter.
"Bonjour oder besser bonsoir, Sven-Enrico. Schön, dass du heute Abend hier bist. Ça va? Oh, tut mir leid, bleiben wir mal beim Deutschen. Hättest du gedacht, dass du hier auf die Bühne kommst? Bist du alleine hier oder hast du jemanden mitgebracht?"
"Äh, ja. So viele Fragen auf einmal." Er lacht. "Verstehen tu' ich's noch. Und ja, mir geht es aufgrund meiner Begleitung gut. Das ist einmal mein Freund Timmi und Poppy, die auf der anderen Seite von mir sitzt. Für die, die es nicht wissen, das ist meine ehemalige Erzieherin aus dem Heim und ich freue mich riesig, dass sie zugesagt hat."
"Erlaubt mir diesen Kommentar", unterbricht der Moderator. "Liebe Poppy — Ich hoffe, es ist okay, wenn ich dich so nenne, da ich nicht weiß, wie du mit richtigem Namen heißt — so wie ich das sehe, hast du tolle Arbeit geleistet, dass Svenni heute hier bei uns so sitzt und du da unten im Publikum mit Timmi. Dafür darfst du dir wirklich mal auf die Schulter klopfen — auch für deine Toleranz und deinen Umgang mit Homosexualität. Ich würd sagen, das hat einen Applaus verdient."
Dann wendet Arokh sich an Svenni: "Svenni, wir handhaben es heute so, dass die Gäste wählen dürfen, ob sie hier bei uns auf dem Sofa bleiben — das Privileg haben sich alle Gäste redlich verdient — oder ob sie zu Freunden und Familie zurückkehren wollen, besonders auch wegen der weihnachtlichen Stimmung hier."
"Ich glaub, ihr versteht, wenn ich dann doch Timmi neben mir vermissen würde, auch wenn wir uns jeden Tag sehen. Ich setz mich dann zurück ins Publikum, ihr beiden. Aber danke, für diesen Moment."
"Ich kann nur allen raten", meint Arokh, während Svenni die Bühne verlässt, "in Svennis Geschichten reinzuschauen und ihm ein paar Kommentare dazulassen. Svenni freut sich bestimmt."
"Lesen sollen sie die aber schon noch!", wendet Zuri ein. Er erntet dafür einen tadelnden Blick seines Co-Moderatoren.

Sie blicken ins Publikum und sehen, wie Svenni sich setzt. Ihr Blick fällt auf t3ddy und SimonH und andere Benutzer, denen sie schon mal schriftlich im Forum begegnet sind. Zuri erspäht nun auch ein Paar, welches sich durch die Sitzreihen schlängelt. Er mit weißem, sie mit schwarzem Haar. Er erkennt sie sofort: SammyBlue und seine Frau. Er hätte nicht erwartet, dass die beiden noch kommen. Sammy hatte ihm gesagt, als er herumtelefoniert hatte, um die Einladungen zusammenzustellen, dass er wahrscheinlich arbeiten müsse. Umso mehr freut sich Zuri, dass der Autor von Gemini nun im Publikum Platz nimmt. Hätte er das gewusst, hätte der Schriftsteller einen Platz auf der Couch sicher gehabt. Sie setzen sich neben Iroc und seinen Freund, dem Iroc gerade etwas ins Ohr flüstert, worüber dieser lächeln muss.

Zum Publikum gewandt, sagt Zuri: "Ich habe lange überlegt, wie der Jahresrückblick zu gestalten wäre. Da der LGBT-Jahresrückblick dieses Jahr mit dem Boypoint-Rückblick zusammenfällt, musste ich eine Struktur finden, die allen Aspekten gerecht wird." Er sucht den Blick seines Co-Moderators. "Arokh und ich haben uns entschieden, den Abend mit einem Wechsel aus LGBT-Highlights und Themen aus dem Forum zu gestalten."
"Na dann, was brennt Dir auf der Seele?", fragt Arokh seinen Kollegen.
"Zuerst möchte ich gern etwas zur Ehe für alle sagen." Er blickt forschend in die Runde. "Das Thema bewegt zurecht die Herzen vieler LGBT*s und hat lange genug auf sich warten lassen. Mal Hand hoch: Wer von euch hat schon ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, die Gunst der Stunde zu nutzen und seinem Geliebten einen Antrag zu machen?"
Vereinzelt heben sich tatsächlich die Hände.
"Schön, schön", der Moderator grinst schelmisch. "Und wer von euch hat schon mal versucht, seinen Schwarm, der nur Augen für Frauen hat, mit Soja-Gerichten die Augen zu öffnen?"
Die Menge lacht. Arokh schaut seinen Kollegen kopfschüttelnd an.
"Also gut, nein Spaß." Zuri ignoriert gekonnt die Allüren seines Co-Moderators. "Das musste jetzt einfach sein." Ungeniert fährt er fort: "Nein ehrlich Leute, wie lange haben wir auf diesen Tag warten müssen? Wie viel Widerstand wurde uns von Seiten der konservativen Politik entgegen gebracht? Und wie heißt es so schön? Was lange währt..."
"...wird endlich gut", schließt der Co-Moderator augenzwinkernd.
"Ja, allerdings. Bemerkenswert ist auch, dass Deutschland nicht das einzige Land ist, das diesen Schritt endlich vollzogen hat. Neben Finnland - was den Beschluss übrigens bereits 2014 verfasst hatte - ist im September die Ehe für Alle in Malta in Kraft getreten. Und Österreich hat jüngst ebenfalls beschlossen, die Ehetüren für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen - auch wenn das bei denen erst 2019 in Kraft treten wird."
"Wir sollten allerdings nicht vergessen", wirft Arokh ein, "dass es leider noch zahlreiche Länder gibt, wo an solche Aussichten nicht einmal zu denken ist."
Zuri sieht seinen Co-Moderator an. Er nickt ernst und wendet sich erneut dem Publikum zu. "Ja, das ist wahr. Die Rede ist von den sogenannten 77." Teilweise Ratlosigkeit und fragende Blicke im Publikum. "77, das bezieht sich auf die Länder der Erde, in denen Homosexualität weiterhin als Verbrechen gilt. Länder wie Ägypten, Tunesien, Afghanistan, Indien, Irak, Iran, Saudi-Arbien, Syrien oder Jamaika - um mal die bekannteren zu nennen."
"In sieben dieser Länder wird man sogar noch mit dem Tode für dieses angebliche "Verbrechen" bestraft", ergänzt Arokh. "Und zwar betrifft das Mauretanien, Nigeria, Sudan, Brunei, Iran, Jemen, Saudi-Arabien."
Gedrückte Stimmung macht sich breit. Zuri behält eine betroffene Miene bei. "Das ist zwar alles nicht schön, doch leider gibt es noch weniger angenehme Ereignisse, auf die wir zurückblicken müssen." Kurze Pause. "Jeder von uns kennt den Begriff Konzentrationslager. Eigentlich dachten wir alle, das gehört der Vergangenheit an, doch die Vorfälle in Tschetschenien lehrten uns etwas anderes. Als wäre die Verschleppung und Freiheitsberaubung von Menschen, nur weil sie anders fühlen, als die vermeintliche Norm, nicht schon schlimm genug, wird die Thematik von offizieller Seite geleugnet und letztendlich totgeschwiegen. Im Forum gibt es hierzu bereits einen Thread, welcher umfassender über diese Missstände aufklärt."
Arokh tritt neben seinen Kollegen und bekräftigt: "Ich kann nur jeden bitten: Schaut Euch das mal an. Verschließt nicht die Augen." Er bedient eine Fernbedienung, welche er in der Hand hält. Über dem Sofa fährt eine Leinwand herab. Auf dieser wird ein Link in Großbuchstaben abgebildet: Konzentrationslager für Schwule in Tschetschenien
"Okay, ich merke schon, jetzt sind alle deprimiert", merkt Arokh an. "Aber es sind ernste Themen, über die wir auch sprechen sollten. Ihr merkt sicher schon, dass es eine echte Herausforderung ist, alles unter einen Hut zu bringen und entsprechend zu würdigen."
"Äh... genau", stimmt Zuri zu. "Bevor wir uns dem nächsten Programmpunkt widmen, würde ich jedoch gern eine kleine Pause vorschlagen. Im Foyer haben die Hauselfen — äh, con-Mitarbeiter — ein Buffet aufgebaut. Ich glaube, sowohl warm als auch Kuchen und so. Ihr findet da auch iamis bp-Weihnachtsmenü. Das hat übrigens 2BD gekocht. Müsst ihr mal schauen. Ich will da jetzt auch hin. Hab schon einen ganz trockenen Mund vom Reden."

Wenn ihr gerne euren Beef dalassen wollt, mich inständig bitten wollt, damit aufzuhören, schreibt‘s unbedingt in den Thread, sonst kann ich das ja nicht wissen, nur ahnen. Und na ja, von mir aus auch Lob oder Spekulationen, auch wenn es hier jetzt nicht sooo viel zu spekulieren gibt. Aber lasst eure Fackeln und Mistgabeln zu Hause.
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